Hey, ich bastle gerade. Für mehr soziale Teilhabe — bin gleich fertig. 🚀
Purpose · Pulse · People

Der Pflegenotstand
ist ein Potenzial-Problem –
nicht ein Mangel-Problem.

Als stellvertretende Pflegedienstleitung befähige ich täglich marginalisierte Personengruppen für den ersten Arbeitsmarkt — in der Pflege. Menschen mit Geschichte und Potenzial.

PURPOSE PULSE PEOPLE
Sozialinnovation· Pflegemanagement Berlin· Mission 2030· Purpose Pulse People· Inklusion & Teilhabe· Erster Arbeitsmarkt· Berlin· Sozialinnovation· Pflegemanagement Berlin· Mission 2030· Purpose Pulse People· Inklusion & Teilhabe· Erster Arbeitsmarkt· Berlin·
Über mich

Ich bin
Eric.
Ich will mehr
Gutes tun.

Als stellvertretende Pflegedienstleitung (B.Sc. Gesundheits- und Pflegemanagement) verbinde ich pflegerische Erfahrung mit modernen People-&-Culture-Ansätzen. IHK-Zertifikat in People & Culture Management, Masterstudium Sozialmanagement.

Ich arbeite als Brückenbauer zwischen Pflegepraxis, Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft.

„Bis 2030 soll PPP als fest verankertes Modell für eine menschlichere, inklusivere Pflege etabliert sein."

Purpose.
Pulse.
People.

Drei Säulen. Ein Konzept. Gemeinsam gestalten wir eine menschliche, resiliente und zukunftsfähige Pflege.

01
Säule 1

PURPOSE

„Sinn und Motivation im Alltag – Pflege neu erleben." Menschen brauchen ein Warum. PPP schafft Strukturen, die sinnstiftend wirken und nachhaltige Motivation erzeugen.

02
Säule 2

PULSE

„Regelmäßiger Austausch und gemeinsames Lernen." Der Puls hält das System am Leben. Regelmäßige Check-ins, Feedback-Schleifen und kollegiale Vernetzung.

03
Säule 3

PEOPLE

„Vielfalt nutzen: Menschen zusammenbringen, Potenziale entfalten." Quereinsteiger:innen, Menschen mit Behinderung, Senior:innen, Ehrenamtliche – sie alle sind Teil der Lösung.

94%
der Kliniken finden keine Pflegekräfte mehr
130k
Pflegekräfte fehlen schon heute in Deutschland
Mio.
pflegende Angehörige sind überlastet
Mission 2030

Aus einer
Idee wird
eine Bewegung.

Bis 2030 soll PPP in Berlin als neues Modell für Pflege und Inklusion etabliert und wissenschaftlich evaluiert sein. Mit jedem Jahr kommen neue Pilotprojekte, Studien und Partner dazu.

Zur Roadmap 2025–2030
2025
Idee entwickelt. PPP-Konzept ausgearbeitet und Dossier veröffentlicht.
2026
Finden von Partnern aus Wissenschaft, Praxis und Förderung. Netzwerkaufbau Berlin.
2027
Skalierung auf weitere Stadtteile. Studien & Evaluationen. Masterstudium abschließen.
2028
Berliner Konferenz. ≥ 50 Einrichtungen mit PPP-Maßnahmen, 200+ Helfer:innen aktiv.
2030
PPP als etabliertes Berliner Modell. Wissenschaftlich evaluiert. Bundesweit replizierbar.

Mitmachen
& Fördern

Pflege neu denken geht nicht allein. Ob als Ehrenamtliche:r, Partner:in oder Förderer:in — jede Form der Unterstützung zählt.

Häufige Fragen

Alles über PPP — kurz & klar.

Was ist Purpose Pulse People – kurz erklärt?
+

PPP ist ein Konzept, das ich aus meiner täglichen Arbeit in der Berliner Pflege entwickelt habe. Die Grundidee: Pflegenotstand entsteht nicht nur durch fehlende Fachkräfte, sondern weil wir riesige Potenziale brachliegen lassen. Menschen, die helfen wollen, aber keine Struktur vorfinden. PPP schafft diese Struktur – durch Sinn (Purpose), regelmäßigen Austausch (Pulse) und den gezielten Einsatz vielfältiger Menschen (People).

Für wen ist PPP gedacht?
+

PPP richtet sich an Pflegeeinrichtungen, Kliniken und ambulante Dienste, die personell entlastet werden wollen. Und gleichzeitig an Menschen, die das System bisher übersehen hat: Menschen mit Behinderung, Langzeitarbeitslose, Menschen mit Migrationsgeschichte, Senior:innen, Quereinsteiger:innen. Menschen, denen der Weg in den ersten Arbeitsmarkt versperrt war – nicht weil sie nichts können, sondern weil die Strukturen gefehlt haben. PPP baut genau diese Strukturen.

Welche Menschen meine ich eigentlich, wenn ich von „ungenutzten Potenzialen" spreche?
+

Konkret: Menschen, die vom regulären Arbeitsmarkt strukturell ausgeschlossen sind. Menschen mit anerkannter Behinderung, die in Werkstätten arbeiten, obwohl sie mehr könnten. Langzeitarbeitslose, denen niemand eine echte Chance gegeben hat. Menschen mit Migrationsgeschichte, deren Qualifikationen nicht anerkannt werden. Senior:innen, die noch aktiv sein wollen. All diese Menschen haben Fähigkeiten, Motivation und Zeit – was fehlt, sind passgenaue Wege in die Pflege. Diese Wege zu bauen ist meine Arbeit, jeden Tag.

Was unterscheidet PPP von anderen Ansätzen gegen den Pflegenotstand?
+

Die meisten Lösungsansätze drehen sich um dieselbe Gruppe: examinierte Pflegefachkräfte – gewinnen, halten, entlasten. PPP stellt eine andere Frage: Welche Menschen wurden nie gefragt? Menschen mit Behinderung. Langzeitarbeitslose. Quereinsteiger:innen mit Lebenserfahrung. Und welche Aufgaben in der Pflege brauchen zwingend eine Fachkraft – und welche nicht? PPP macht beides sichtbar und schafft Strukturen, die diese Menschen tragen, nicht nur einsetzen.

Wo steht PPP gerade – und was ist als nächstes geplant?
+

PPP ist ein laufendes Konzept, das ich parallel zu meiner hauptamtlichen Tätigkeit und meinem Masterstudium im Sozialmanagement entwickle. Aktuell bin ich dabei, Pilotpartner und Förderer zu gewinnen. Die erste Pilotphase in Berliner Einrichtungen ist für 2026 geplant. Die vollständige Roadmap findest du unter Mission2030.

Ich leite eine Pflegeeinrichtung / bin bei einer Stiftung / forsche im Bereich Pflege. Wie kann eine Zusammenarbeit aussehen?
+

Das hängt davon ab, wer du bist und was du einbringen kannst. Pflegeeinrichtungen können als Pilotpartner mitmachen. Stiftungen und Förderer ermöglichen die Strukturen, die PPP braucht, um zu wachsen. Forschungseinrichtungen begleiten die Evaluation – und bekommen Zugang zu einem hochaktuellen Reallabor. Schreib mir einfach, ich bin offen für Erstgespräche.

Gibt es wissenschaftliche Grundlagen für PPP?
+

Ja. PPP baut auf Konzepten aus der Arbeitsmarktintegration, der Organisationspsychologie und der Pflegewissenschaft auf – unter anderem auf Working Out Loud, inklusiven Personalstrategien und gesundheitsökonomischen Modellen. Im Rahmen meines Masterstudiums entwickle ich die wissenschaftliche Fundierung weiter. Wer tiefer einsteigen will: Das PPP-Dossier gibt einen ersten Überblick.

Kann ich das PPP-Konzept für meine Einrichtung oder mein Forschungsprojekt nutzen?
+

Grundsätzlich ja – PPP ist kein geschlossenes System, sondern ein Rahmen, der sich anpassen lässt. Ich freue mich über Anfragen aus Praxis und Wissenschaft. Meldet euch, bevor ihr loslegt – ich begleite das gerne.